Aufklärungsbogen (pdf)

Wie Schulmediziner auf die sanfte Krampfaderentfernung reagieren

Manchmal ist das Vertrauen, das Sie der Kochsalztherapie gegenüber mitbringen, nicht so groß, und Sie sind überrascht oder sogar schockiert von der Wirksamkeit und den Folgen der Behandlung. Wie oft passiert es, dass wir in der Praxis über die Entzündungsreaktion gesprochen haben, und mich jemand einige Tage später beklommen anruft und sagt: „Das Gebiet ist jetzt so heiß und es tut auch etwas weh. Ist das normal?“ 

Antwort: "Ja, das ist normal, nämlich die notwendige Reaktion, damit die Ader hart werden und sich danach auflösen kann." Jetzt müssen Sie kühlen und Schüßler-Salz Nr. 3 nehmen beziehungsweise andere Maßnahmen treffen, die man im Vorfeld besprochen hat, um eine zu starke Entzündungsreaktion abzumildern. Aber im Prinzip ist diese Reaktion jene, auf die wir gewartet haben und die die Effektivität der Behandlung anzeigt. Manchmal ruft jemand Wochen später an und sagt: „Das sieht schon schöner aus, aber jetzt habe ich so eine harte Stelle da. Ich meine, sie tut nicht weh, aber ist das normal? Das ist eine Schwellung - könnte das ein Tumor sein? Sollte ich das untersuchen lassen?“ Antwort: Nein, Sie brauchen das nicht untersuchen zu lassen. Und ja, dass Sie in diesem Stadium eine Schwellung und Verhärtung haben, wo einmal die Ader war, das ist normal. Jetzt ist die Ader hart geworden, hat sich zum Teil schon aufgelöst und den Rest können Sie jetzt noch tasten. In ein paar Monaten wird der auch verschwunden sein.

Manche Patienten rufen nicht an. Sobald etwas für sie Merkwürdiges auftritt, suchen sie Rat bei anderen Therapeuten und melden sich beim behandelnden Arzt gar  nicht mehr. Daraus entsteht nur selten Gutes, aber wenn das Vertrauen fehlt, wird die Sache schwierig. Bislang hatte ich das Problem noch nicht, aber es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis eine Patientin, die mit der Behandlung nicht zufrieden ist, einen anderen Arzt und danach ihren Anwalt konsultiert. Und von da an ist die Sache auf eine ganz andere Ebene gehoben worden, denn der Anwalt muss ja bezahlt werden, und wenn Sie als Kläger nicht auf den Kosten sitzen bleiben wollen, werden Sie darum kämpfen müssen, Ihre Vision eines Kunstfehlers vor Gericht durchzusetzen. Selbst wenn es sich nicht um einen Kunstfehler handelt, sondern um eine erwünschte, erwartete und heilsame Reaktion auf eine Behandlung.

Es gibt auch vorübergehende Verschlechterungen, die man bei der Behandlung zwar nicht beabsichtigt hat, die aber manchmal auftreten. So mag die Ader zwar verschwunden sein, aber seither besteht eine Schwellneigung im Bein. Diese ist dadurch entstanden, dass entweder in der Tiefe der Wade zu viele Krampfadern auf einmal behandelt worden sind und nun für den Blutabfluss zu wenig Platz ist. Das ist - zumindest in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle eine Zeitfrage, bis Sie wieder gesund geworden sind. Je stärker die hart gewordenen Krampfadern aufgelöst werden, desto mehr Raum für den Durchfluss wird wieder vorliegen. Und je länger Sie auf eine Verbesserung warten, desto effektiver kann der Körper das Blut wieder aus dem Unterschenkel über andere Adern abfließen lassen. Sie brauchen also Zeit, um solche Beschwerden loszuwerden. Wenn andere Erkrankungen wie eine Lymphabflußstörung aus dem Unterschenkel vorliegt, kann die Sache haarig werden und eine Abflussstörung nach der Kochsalztherapie auch bleiben. Das müssen Sie wissen. Am Besten, man führt sie gar nicht erst durch. Hat man es aber getan und sieht diese Komplikation, sollte zumindest im Vorfeld über die Möglichkeit gesprochen worden sein und von Ihnen eine bewusst getroffene Entscheidung vorliegen, es trotzdem zu versuchen.

Oft sind Sie in den ersten Tagen und Wochen nach der Behandlung beunruhigt und unglücklich, weil die Behandlung bei Ihnen Beschwerden ausgelöst hat, die Sie nicht erwartet haben. Rufen Sie an. In 999 von 1000 Fällen geht es hier um natürliche Umbauprozesse, die der Körper nach und nach erledigt, und die in völliger Gesundung münden werden. Haben Sie also keine Angst. Die Behandlung ist natürlich und sanft genug, um in beinahe allen Fällen keine drastischen Einwirkungen hervorrufen zu können. Zumindest wird das bei Therapeuten der Fall sein, die eine Diplomausbildung absolviert und dabei gelernt haben, nicht unbedacht und zu scharf mit Kochsalzlösung zu behandeln.

Wenn Sie nach einer Behandlung unzufrieden sind, gehen Sie vielleicht zu einem Phlebologen. Oje. Jetzt wird die Sache ganz schwierig. Unabhängig davon, dass ärztliche Kollegen nur selten einer Meinung und oft dazu geneigt sind, die Arbeit des anderen eher kritischer zu beurteilen als ihre eigene, gehen hier im Regelfall Unkenntnis und Neid eine unheilige Allianz ein, und Sie werden in Angst und Aufruhr geraten. Der Phlebologe, der ja im Regelfall selbst einen Bankkredit aufgenommen hat, um seine Laser- oder Radiowellentherapie durchführen zu können, hat ja oft geradezu auf die Chance gewartet, den Kochsalztherapeuten frontal angreifen zu können in der Hoffnung, sich dieses Mitbewerbers am Medizinmarkt entledigen zu können. Da schlägt er die Hände über den Kopf zusammen, wenn er verhärtete Adern sieht. „Sie haben eine Thrombose!“ ruft er und beginnt sofort mit einer blutverdünnenden Behandlung. Das wirkt sehr kompetent, ist aber in diesem Fall grundfalsch und wider die Regeln der Kunst. Wenn er das bei einem Patienten machen würde, der gerade eine Laser- oder Radiowellenbehandlung gehabt hat, könnte er damit sogar Embolien auslösen. Glücklicherweise bleibt dieses Vorgehen bei der Kochsalztherapie unschädlich, da die Thrombosen, die diese planmäßig verursacht, zu fest haften, um Embolien bewirken zu können. In Geist und Seele der Patientin oder des Patienten ruft diese (unangebrachte) Panikreaktion eines Arztes einen großen Tumult hervor. Das Gefühl, durch die Kochsalztherapie geschädigt worden zu sein, tritt nun in den Vordergrund. Und das hat üble Folgen.

Ein Kollege hat mir erzählt, dass eine Studentin bei ihm zur Behandlung gewesen sei, und ein Jahr später sei ihm das Schreiben eines Anwalts auf den Tisch geflattert, er habe die Patientin mit der Therapie geschädigt, indem er eine Thrombose hervorgerufen habe. Dadurch habe die Patientin so und so lange nicht arbeiten können und so weiter. Es war eine ellenlange Auflistung. Jedenfalls wollte er 9000 EUR Schmerzensgeld plus Anwaltsgebühr. Der Kollege, ein gutmütiger Mensch, der nur seinen Frieden haben will, und durch diese Geschichte nervlich völlig außer sich war, zahlte nach einigen Tagen das Geld, um die Sache los zu sein. Zuerst hatte er versucht, mit der Patientin Kontakt aufzunehmen, doch das wurde abgeblockt. Nach der Zahlung des Geldes bekam er einen Dankesbrief der Patientin, wie edel er sich verhalten habe, und mit der Information, dass sie nun beschwerdefrei sei und schon wieder Volleyball spielen könne.

Als ich diese Geschichte gehört habe, war ich recht aufgebracht, denn ich weiß, wie gewissenhaft der Kollege aufklärt und wie viel Zeit er sich für die Behandlungen nimmt. Er ist auch menschlich sehr nett und hätte nach meiner Meinung zumindest verdient, über unliebsame Reaktionen nach einer Behandlung persönlich informiert zu werden. 

Sicherlich wird sich die Patientin darüber gefreut haben,nun plötzlich frei über eine größere Geldmenge verfügen, davon Studiengebühren zu bezahlen und mühelos auf einige Jahre ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Gerechtfertigt aber war die Zahlung nicht. Sie hat die Informationen vor der Behandlung geistig und emotional nicht verarbeitet und das, was Teil der Therapie ist – nämlich ein mehrmonatiger Prozess der Aderauflösung, der mehr oder minder stark ablaufen kann – als Kunstfehler eingestuft. Dieses Missverständnis konnte auch passieren, weil ein medizinischer Kollege die Fehldiagnose "Tiefe Beinvenenthrombose" gestellt und diese auch aufwändig therapiert hatte mit einer unnötigen Behandlung. 

Diese Geschichte hat dem Kochsalztherapeuten einen beträchtlichen finanziellen Schaden zugefügt und erklärt vielleicht auch, warum heute so wenige Kollegen es überhaupt wagen, diese Therapieform anzubieten. Weil nämlich Patienten, ihre Anwälte und unwissende Kollegen sich in manchen Fällen gemeinsam zu einer Mobbing-Gesellschaft verbünden können, die ihm auch bei bester, gewissenhafter Arbeit die Lebensgrundlage zu entziehen droht. Vorsichtige Kollegen bevorzugen es, mit Radiowelle und Laser größere Mengen Geldes gefahrloser zu verdienen. Denn sie gehören damit automatisch zum Netzwerk mächtiger Fachgesellschaften und Industriebetriebe und können sich bei unzufriedenen Patienten darauf verlassen, dass ihnen sofort ein Heer von Anwälten zur Verfügung steht, die dafür sorgen, dass durch erfolgreich abgewehrte Schadensersatzprozesse kein Makel auf diesen Therapien liegen bleibt. Im Regelfall sorgt aber glücklicherweise der Idealismus des Kochsalztherapeuten dafür, dass Sie als Patienten nicht für minderwertige Methoden das Zehnfache ausgeben müssen, weil Ihnen diese Heilmethode gar nicht mehr zur Verfügung steht. Es gibt mehr und mehr Therapeuten, die die Behandlung anbieten, selbst wenn sie sich bewusst sind, was für Risiken sie dabei mitunter eingehen.

Aufgrund dieser Gegebenheiten müssen Sie heute, wenn Sie zum Kochsalztherapeuten gehen, einen Aufklärungsbogen unterschreiben, der Ihnen die möglichen Folgen noch einmal schriftlich nahe bringt. Weil das Unwissen in unserer Gesellschaft so groß ist, habe ich außerdem vor einer Weile damit begonnen, Therapeuten auszubilden, die die gute Botschaft hundertfach in die Lande hinaustragen. Auf dass sich die Methode weiter verbreite und mit ihr das Wissen über die Möglichkeit, Krampfadern auf diese Weise schonend und effektiv zu entfernen.

Hier mein Aufklärungsbogen:

Link zum Ausdrucken des PDF

Arztpraxis Dr. med. Berndt Rieger, Kapuzinerstraße 21, 96047 Bamberg


Patientenaufklärung für die Krampfaderentfernung mittels hochkonzentrierter Kochsalzlösung


Datum:______________________


Patient/in:___________________



Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient!


Die Untersuchungen ergaben bei Ihnen Krampfadern des Beines, die sanft mittels Kochsalzlösung entfernt werden sollen. Vor dem geplanten Eingriff werde ich mit Ihnen über den Ablauf und die Möglichkeiten der Behandlung sprechen. Sie müssen typische Risiken und Folgen sowie die Behandlungsalternativen kennen, damit Sie sich entscheiden und in die Behandlung einwilligen können. Dieses Aufklärungsblatt soll dabei helfen, das Gespräch vorzubereiten und die wichtigsten Punkte zu dokumentieren.


Was sind Krampfadern?


Krampfadern entstehen, wenn die Blutgefässe, die das Blut zum Herzen zurücktransportieren, sich erweitern. Es handelt sich um eine krankhafte Veränderung der Venenwand. Besonders häufig sind die oberflächlichen Venen der Beine betroffen. Krampfadern können aber auch an anderen Körperstellen und an inneren Organen entstehen.


Gefahren ohne Behandlung?


Ohne Behandlung kann es zu Schmerzen, Schwellungen, Wassereinlagerungen, Spannungsgefühl, Hautveränderungen, wiederholten Venenentzündungen und oft nur schwer behandelbaren Unterschenkelgeschwüren kommen. Bei großen, vor allem tiefen Krampfadern besteht auch die Gefahr einer Thrombose mit Verschleppung in die Blutbahn, Lungenembolie und andere Formen der Gefäßverschlüsse.


Behandlungsmöglichkeiten?


Abhängig von der Lage und dem Stadium der Venenerkrankung kann Wickeln oder das Tragen von Stütz- oder Kompressionsstrümpfen helfen. Oder es kann die Beseitigung der Krampfadern mittels Operation, Laser- und Radiofrequenzbehandlung, oder eine Verödungsbehandlung mit einem Schaumbildner oder einem Kleber durchgeführt werden. Diese Methoden sind weniger schonend und weniger effektiv wie die Behandlung mit der Kochsalzlösung, weshalb diese bei Ihnen angezeigt ist.


Wie wird die Behandlung durchgeführt?


Die Krampfader wird mit einer feinen Nadel angestochen und über diesen Zugang hochkonzentrierte Kochsalzlösung eingespritzt. Sie spüren die Reaktion auf die Lösung als Drücken oder Krampfen, das etwas eine Minute lang anhält. Die Konzentration wird dem Durchmesser der Ader und der Beschaffenheit der Vene angepasst. Die Lösung schädigt die Innenschicht der Ader, wodurch diese aufplatzt und klebrig wird. Bei kleinen Gefäßen führt das zu einer direkten „Verschweißungsreaktion“, bei größeren zur Ausbildung einer fest sitzenden Thrombose, wodurch sich die Ader im Laufe von Tagen und Wochen verhärtet und von den Fresszellen des Körpers abgebaut wird. Je nach Ausdehnung der Krampfadern sind zur Behandlung manchmal mehrere Sitzungen erforderlich.

Können Komplikationen auftreten?


Die Kochsalztherapie ist wirksam und nebenwirkungsarm. Auch bei großer Sorgfalt kann es in Einzelfällen aber während oder nach der Behandlung zu unerwünschten Wirkungen und Komplikationen kommen.


Zu nennen sind:


- Pigmentierung: Das sind bräunliche Verfärbungen der Haut an stark entzündeten Stellen, die sich langsam zurückbilden, selten aber auch dauerhaft sichtbar bleiben können


- Entzündungen im Bereich der behandelten Vene mit Rötung, Wärmegefühl und Schmerzen. Diese Beschwerden klingen meist nach wenigen Tagen ab, in Einzelfällen können Sie mehrere Wochen dauern.


- Absterben von Gewebe (Nekrosen) oder Geschwüre durch Ausbreitung der Kochsalzlösung in benachbartes Gewebe. Weitergehende Behandlungsmaßnahmen können dann erforderlich werden. Die Wundheilung ist verzögert und eine störende, berührungsempfindliche Narbe kann zurückbleiben.


- Eiterung bzw. Abszessbildung sind selten. Unter Umständen sind weitergehende Behandlungsmaßnahmen erforderlich. Das Infektionsrisiko ist bei Personen mit Diabetes (Zuckerkrankheit) erhöht.


- Blutgerinnsel im tiefen Venensystem, eine tiefe Beinvenenthrombose, können nach einer Verödungsbehandlung auftreten. Bei der Kochsalztherapie sind in über 100.000 Fällen keine Thrombosen mit Lungenembolien aufgetreten und daher äußerst unwahrscheinlich.


- Nervenschädigungen an motorischen oder Hautnerven sind sehr selten. Je nach betroffenen Nerven können sie sich als Gefühlsstörungen an der Haut, oder in Funktionsstörungen einzelner Muskeln äußern.


- Abflussstörung: Besonders im Bereich des Unterschenkels ist eine Abflussstörung möglich, die sich innerhalb von Wochen, manchmal Monaten, wieder zurückbildet. In diesem Fall wird das Tragen von Kompressionsstrümpfen für einen längeren Zeitraum notwendig, um die Neuausbildung gesunder Venen zu fördern. Bei einer Abflussstörung können neue Krampfadern oder Besenreiser entstehen.

- Weitere vorübergehende Beschwerden können sein: Schmerzen an den Einstichstellen und örtliche Verhärtungen sowie Übelkeit und Herz-Kreislaufreaktionen bis hin zu Kollaps und kurzer Bewusstlosigkeit.


Wie sind die Erfolgsaussichten?


Bei behandelten Stammvenen kann die Krampfadern nach anfangs erfolgreichem Verschluss wieder durchgängig werden. Eine erneute Behandlung oder eine alternative Therapiemethode wird dann unter Umständen nötig. Bei kleinen Venen und Besenreisern sind meistens mehrere Behandlungen notwendig. Da Krampfadern auch in Folge einer angeborenen Veranlagung entstehen können, ist es möglich, dass neue Adern auch nach einer erfolgreichen Behandlung auftreten. Eine regelmäßige Nachuntersuchung durch Ihren behandelnden Arzt ist deshalb sinnvoll.


Worauf ist zu achten?


Sie sind nach der Behandlung voll belastbar und können Ihren normalen Tätigkeiten nachgehen. Nach der Behandlung werden die Venen hart, manchmal treten Entzündungsreaktionen auf. Der Körper baut die Vene im Laufe der Zeit selbst ab, dies dauert meist mehrere Monate, in Einzelfällen bis zu einem Jahr. Wenn sich die Krampfader nicht ausreichend verschlossen hat, muss die Behandlung wiederholt werden.

Vermeiden Sie in den ersten vier Wochen Sportarten, die mit einer Erhöhung des venösen Drucks einhergehen. Wenn es zu einer Entzündungsreaktion kommt, kühlen Sie die betreffende Region: Kalt duschen, schwimmen gehen, Quarkumschläge etc.

Fragen zum Aufklärungsgespräch:


Stellen Sie Fragen, die Ihnen wichtig erscheinen. Hier haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen zu notieren.

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Was Sie dem Arzt mitteilen sollten:


Wurden Allergien / Unverträglichkeiten bei Ihnen beobachtet?


O Ja O Nein


Neigen Sie zu überschießender Narbenbildung oder zu Hautverfärbungen?


O Ja O Nein


Kam es schon einmal zur Bildung oder Verschleppung von Blutgerinnseln oder besteht bei Ihnen ein erhöhtes Risiko dafür?


O Ja O Nein


Leiden Sie an Erkrankungen der Nieren, der Leber oder der Schlagadern?


O Ja O Nein


Sind Ihre Beine schon voroperiert oder anderweitig behandelt?


O Ja O Nein


Nehmen Sie regelmäßig Medikamente ein? Wenn ja, welche?


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Leiden Sie an sonstigen Erkrankungen? Wenn ja, welche?


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Ärztliche Anmerkungen zum Aufklärungsgespräch:


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